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Skat Verzeichnis
Im Internet gibt es viele Seiten über Skat - eine gute Übersicht zum Thema Skat bietet das Skatverzeichnis.

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Wer es mal im Internet versuchen möchte ist bei PlayJack gut aufgehoben. Hier kann man gut Skat spielen und auch Schafkopfen.


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Skathexenpokal bleibt im Verein
Skathexenturnier
Trauer um Margarete Halfar
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Skat – Kartenspiel

Skat ist ein Kartenspiel und in Altenburg in Thüringen entstanden. Anfang des neunzehnten Jahrhunderts hat es sich aus dem vom Erzgebirge eingeführten Schafkopf entwickelt. Der Name kommt aus dem Italienischen und bedeutet beiseite gelegte Karten. Es ist das beliebteste Spiel in Deutschland.

Die Skatordnung, das verbindliche Regelwerk für Skatspieler, bildet die Grundlage aller regeltechnischen Entscheidungen. Es gibt kein starres Regelwerk und neue Erkenntnisse werden immer wieder vom Deutschen Skatverband, dem mitgliederstärksten Verband, eingebaut.

Skat spielt man mit drei oder vier Personen pro Tisch. In Skatclubs spielen oft bis zu 40 Spieler gleichzeitig – bei Turnieren kommen bis zu 2.000 Skatfreunde zusammen.

Im gängigsten Spiel, dem Einzelspiel spielt ein Alleinspieler gegen zwei Gegenspielern. Um zwei verdeckt abgelegte Karten wird gereizt. Dabei kann mit und ohne Skataufnahme gespielt werden. Skat besteht aus zweiundreisig Einzelkarten in vier Farben zu je acht Karten mit der Rangfolge: Kreuz, Pik, Herz und Karo. Jeder Farbe wird eine Augenzahl zugeordnet. Ass zählt elf und ist die höchste Zahl, dann Zehn mit zehn Augen, König mit vier, Dame mit drei und Bube mit zwei. Alle anderen Karten zählen keine Augen.

Bei Farbspielen ist immer eine Farbe Trumpf – beim Grand nur die Buben. Die Spiele haben eine unterschiedliche wertigkeit. Den Skat, also die zwei gesonderten Karten bekommt der Alleinspieler, der entscheidet ob er mit oder ohne spielt. Skat fängt mit dem Reizen an. Dabei wird geboten und gehalten, um den Alleinspieler zu ermitteln. Der Ansagende nennt dem Hörenden steigende mögliche Spielwerte, bis einer der beiden passt. Mindestreizgebot ist 18. Vorhand hört zunächst die Gebote von Mittelhand. Hat Vorhand kein Spiel mit gebotenem oder höherem Reizwert, muss sie passen. Wer das Reizen gewinnt, hört als nächstes die Gebote von Hinterhand. Alleinspieler wird der, der am höchsten reizt. Er bestimmt die Art des Spiels. Sollte er sich überreizt haben, ist das Spiel verloren. Wenn keiner reizt, nennt man das Spiel eingepasst. Dies wird notiert und das nächste Spiel fängt an. Ramsch, bei dem keiner reizt gibt es nicht den offiziellen Skatregeln.